Förderung sozialen Lernens

Unsere Schulordnung

Wir wollen, dass alle gerne zur Schule kommen.

Wir sind freundlich zueinander, helfen und unterstützen uns gegenseitig.

Die großen Kinder achten auf die kleinen Kinder.

Wir sind alle verschieden.

Auch wenn jemand anders ist oder anders aussieht, gehört er zu uns.

Spott und schlimme Wörter tun weh!

Mein Verhalten im Unterricht

  • Ich erscheine pünktlich im Klassenraum.
  • Ich verhalte mich still, aufmerksam und rücksichtsvoll, das heißt: 
    1. Ich rufe nicht in die Klasse, sondern melde mich.
    2. Ich höre den Lehrern und Mitschülern zu.
    3. Ich störe andere Kinder nicht beim Lernen und Arbeiten.
  • Ich halte Ordnung, das heißt:
    1. Ich halte meinen Arbeitsplatz und den Klassenraum ordentlich und sauber.
    2. Zum Sport stelle ich mich leise auf dem Flur vor der Eingangstür auf.
    3. Ich vermeide es während des Unterrichts auf die Toilette zu gehen. Dafür sind Pausen da.

Mein Verhalten im Schulgebäude

  • Ich renne und tobe nicht auf den Fluren herum, auch nicht im Klassenzimmer und in den Toilettenräumen.
  • Während der Unterrichtszeit arbeite ich leise im Klassenraum, in der Computerecke, im Betreuungsraum oder auf dem Flur.
  • Ich halte Ordnung, das heißt:
    1. Ich hänge Jacken und Mützen an meinen Garderobenhaken.
    2. Ich trage Hausschuhe.
    3. Ich halte die Toiletten sauber.

Allgemein gilt:

  • Ich bringe keine gefährlichen Dinge (Waffen, Messer, Streichhölzer u.ä.) und technische Geräte (Handy, Tablet, iPod u.ä.) mit in die Schule.
  • Ich nehme anderen Kindern nichts weg.
  • Ich gehe vorsichtig mit allen Dingen um.
  • Ich gehe nicht - ohne zu fragen – an fremde Ranzen, Fahrräder, Jacken usw.
  • Wenn ich etwas kaputt gemacht habe, sage ich Bescheid.
  • Die Klassen- und Betreuungsräume verlassen wir in einem ordentlichen Zustand.

Mein Verhalten in den Pausen

  • Nach der Frühstückspause gehe ich zügig auf den Schulhof.
  • Ich gehe fair und rücksichtsvoll mit meinen Mitschülern um, das heißt:
    1. Wir prügeln und ärgern uns nicht.
    2. Ich verletze niemanden.
    3. Ich beleidige und provoziere niemanden – auch Worte können verletzen!
    4. Ich bin auch im Spiel fair und wechsele mich auf den Spielgeräten mit anderen Kindern ab.
    5. Ich werfe nicht mit Gegenständen (Eicheln, Stöcken, Steinen, Sand ...) oder mit Schneebällen.
  • Ich darf das Schulgelände nicht verlassen.
  • Ausgeliehene Spielgeräte bringe ich zurück in den Schuppen.
  • Nach der Pause komme ich zügig wieder rein und gehe in den Klassenraum.
  • Die Regenpause verbringe ich in meinem Klassenraum. Dort beschäftige ich mich leise. Toben, Rennen und Schreien ist verboten.
  • Ich schone Bäume, Sträucher und Büsche.

Diese Regeln sind wichtig für ein friedvolles Miteinander.
Wenn ich mich nicht an die Regeln gehalten habe ...

  • entschuldige ich mich.
  • bemühe ich mich, den Schaden wieder gut zu machen und versuche das betroffene Kind wieder fröhlich zu machen.
  • schreibe ich einen Entschuldigungsbrief
  • muss ich die betroffene Schulregel abschreiben, damit ich sie mir besser merken kann.
  • Kann ich in der Pause nicht mit nach draußen gehen.
  • erhalte ich zusätzliche Aufgaben im Schulgebäude oder auf dem Schulgelände.
  • werden meine Eltern von dem Vorfall informiert.
  • kann es bei Wiederholungen und schlimmen Verstößen auch zum Ausschluss von schönen Veranstaltungen kommen.
  • werden notfalls auch Maßnahmen nach dem Niedersächsischen Schulgesetz (Erziehungsmittel und Ordnungsmaßnahmen) eingesetzt.
  • malen wir ein gemeinsames Streitbild

Wenn mich jemand ärgert, kann ich mich so wehren:

    1. Ich höre gar nicht hin.
    2. Ich wende unsere Stopp-Regel an.
    3. Ich gehe weg.
    4. Ich hole einen Erwachsenen zu Hilfe. Das ist kein Petzen.

Stopp-Regel

    1. Laut und deutlich sage ich: “Stopp!“
    2. Ich sage: “Hör auf damit ...!“
    3. Wenn dies nicht hilft hole ich einen Erwachsenen zu Hilfe.